| REVIEW >>> | Senking, Fumble, Motel und neuerdings Kandis: Jens Messel hat bereits unter diversen Pseudonymen minimalistischen Elektro zum Besten gegeben. Mit Letter, dem Opener seines neuen Albums Jumpstart, lässt der Kölner einmal mehr den Beat knistern, während melodische Andeutungen um Raum kämpfen und die düstere Stimmung komplettieren. Wer mehr von Kandis hören möchte, wird beim Plattenhändler seines Vertrauens übrigens auf taube Ohren stoßen: Das Album ist Teil einer neuen Release-Reihe beim Berliner Label Karaoke Kalk und wird ausschließlich übers Internet vertrieben. (ke) |
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